Donnerstag, den 09. September 2010 · Preisvergleich · Fahrrad Sonderangebote

Pfannenwender aufgehübscht

Freitag, 25. Juli 2008

Mir war das Blogdesign hier schon länger etwas zu mau und zu trist, aber mir fehlten auch die Ideen hier etwas bunteres mit anzustellen.
Mit den Farben an sich bin ich sehr zufrieden, obwohl es sicherlich nicht meine Lieblingsfarben sind.
Neulich haben sich dann ein paar lose Flausen in meinem Kopf zu konkreteren Ideen geformt und gemixt mit ein Bisschen Zeit ergab das dann dies wunder-wunderschöne neue Design, welches hier bewundert werden kann.

Für meine treuen Feedleser, die selten die Seite selbst besuchen, habe ich einen alten Screenshot aufgehoben:

Pfannenwender.de Facelifting: Vorher

Und so sieht’s dann jetzt aus:
Pfannenwender.de Facelifting: Nachher

P.S. So habe ich für die nächste Designrunde auch gleich einen historischen Screenshot ;-)

Projekt52: Ich bin dabei

Mittwoch, 23. Juli 2008

Der Frühe Vogel fängt den Wurm, so ein bekanntes Sprichwort. Der späte Vogel muss sich deutlich mehr anstrengen, so könnte die Weiterführung dieses Sprichworts sein. Zu spät habe ich mich dann für das Projekt52 entschieden.
Gesehen hatte ich es hier und dort in der Blogosphäre schon einige Male, doch konnte ich mich nie dazu durchringen mich zu beteiligen.

Für alle, die noch nie etwas davon gehört haben: Im Projekt52 gibt es jede Woche ein zum vorgegebenen Thema passendes Bild.
Sari hat auch eine kompakte Informationsseite dazu zusammengeschrieben.

Nun haben wir bereits die 30. Woche des Jahres 2008 und ich habe von Sari erfahren, dass ich trotzdem noch mitmachen kann und sogar die alten Themen abarbeiten darf. Ach wie gut, dass ich schon das eine oder andere Foto dafür gemacht hatte, einfach nur, weil das Thema toll war. Diese habe ich nun auch schon online gestellt:

Die verbleibenden Wochen werde ich nach und nach fotografieren und dann ins Blog laden, also einfach dem Tag projekt52 folgen.

Jetzt neu: Blogbeiträge einfach weitergeben

Mittwoch, 23. Juli 2008

Weitersagen-Funktionalität

Endlich gibt es auch in meinem Blog einen Button um meine Blogbeiträge mit anderen LeserInnen zu teilen. Nach vielen E-Mail-Anfragen bin ich endlich mal dazu gekommen, hier etwas schönes zu basteln. Unter jedem Beitrag findet sich der Text “weitersagen”. Wer mit der Maus darüberfährt, bekommt ein kleines Fenster an die Hand, mit dem sich der entsprechende Beitrag per E-Mail versenden, diggen, zu del.icio.us, facebook, myspace, stumbleupon oder technorati hinzufügen oder twittern lässt.

Weitersagen Auswahl

Das tolle an der E-Mail-Funktion ist, dass ihr dazu noch nichtmal euer E-Mail-PRogramm starten müsst, der kleine Client ist gleich mit eingebaut.
Ich nutze dafür den Service AddThis, auch wenn er keine deutschen Socialisingservices anbietet, da er sich am besten an meine Webseite anpassen ließ. ShareThis hat bei der Anpassung leider völlig versagt :-/

Also, viel Spaß mit der neuen Funktion :-)

P.S. Achja, meine Feeds gibt’s jetzt direkt vom Feedburner.

Bewaffnete Passantenkontrolle

Mittwoch, 16. Juli 2008

Polizeikontrolle

Passanten sind ein gefährliches Völkchen, denn sie passieren so schnell.
Ich komme in ausgelassener Stimmung von einer Party nach Hause und biege gerade in meine Straße ein, da entdecke ich eine große, dunkle Kalesche. Die Türen geöffnet, Innenraumbeleuchtung eingeschaltet und jemand turnt im Wagen rum.
Draußen stehen sich zwei Männer gegenüber und unterhalten sich.

Als ich näher komme, sehe ich, dass der eine eine Waffe im Holster am Gürtel trägt und spute mich die Gegend schnell zu passieren und in meiner Wohnung zu verschwinden.

Waffe?

Nach den letzten Erfahrungen in meiner Straße (es brennt, Autodurchsuchung, Randale) wäre ein bewaffneter Raubüberfall auf offener Straße durchaus möglich – aber tragen Kriminelle ihre Wumme sauber im Holster am Gürtel?

Wohl kaum, versuche ich mich zu beruhigen.
Vom Balkon aus beobachte ich die Szenerie noch kurz. Streit scheint es keinen zu geben, obwohl die Stellung der Männer leicht bedrohlich wirkt. Ich entschließe mich dazu, die Szene nicht tatenlos zu beobachten und erinnere mich an die Auskunt einer befreundeten Kriminalbeamtin (im Zweifelsfall immer die Polizei rufen). Doch da war schon jemand schneller. Ein Streifenwagen fährt vor, kurzes Gespräch dann fährt er weiter.

Also sind’s doch keine Kriminellen, sondern wohl eine Zivilstreife.
Puh!

Und so eine Aufregung kurz vor’m Schlafengehen…

Seltsame Gegend hier.

Happy-Go-Lucky

Donnerstag, 10. Juli 2008

Neuer Film: Happy-Go-Lucky

Bei Kinofilmen bin ich immer sehr wählerisch. Ich schaue mir nicht jede Produktion an, denn es reicht nicht aus, wenn mich alleine schon der Trailer anspricht. Zu oft habe ich Erfahrung gemacht, dass der Trailer bereits alle besten Szenen des Films enthält, und der Film quasi nur mit Blabla aufgeblasen wurde.
Happy-Go-Lucky fand ich thematisch schon ansprechend und hier hat mir der Trailer noch nichtmal so gut gefallen. Dafür habe ich mir ein paar Kritiken dazu durchgelesen und konnte mich schlussendlich doch dazu durchringen ihn mir im Kino anzusehen. Doch noch nichtmal das ist so einfach wie gedacht.

Denn der Film läuft gar nicht in jedem Kino. Am Dienstag, dem Kinotag, hatte ich Zeit und wollte ihn mir für günstige fünf Euro ansehen. Doch in keinem Kinotag-Kino läuft dieser Film. Im Hamburger Zeise-Kino sind wir dann fündig geworden.
Kost’ aber € 7,50 – hier gibt es keinen festen Kinotag. Sträubend habe ich mir dann aber doch mein Portemonnaie mit dem Stemmeisen geöffnet und die zusätzlichen € 2,50 ans Tageslicht befördert – nützt ja nichts, sonst kann ich den Film halt nicht sehen.

Bevor ich jetzt mit meiner kleinen Filmkritik loslegen, schaut euch doch erstmal den Trailer an:

Filmkritik

Allein der Trailer polarisiert schon.
Eine völlig aufgedrehte, wie auf Drogen wirkende Hauptdarstellerin (Sally Hawkins), hüpft laut, grinsend, schreiend und ständig schrecklich gut gelaunt, durch London, durch ihr Leben. Völlig überflüssigerweise trägt sie auch noch den unseriösen Namen Poppy.

Anhand des Trailers alleine hätte ich entschieden, mir den Film keinesfalls anzusehen.
Die Kritiken dazu jedoch, stimmten mich neugierig.
Ich konnte mir auf der einen Seite nicht vorstellen, dass jemand einen leichten und unbesorgten Film dreht, in dem nur gelacht wird und der dadurch völlig realitätsfern wirkt, aber auf der anderen Seite würde der Charme dieses Films durch eine große Katastrophe (jemand stirbt o.ä.) völlig zerstört werden. Es müsste also eine Gratwanderung geben, die sicher nicht leicht zu meistern wäre.

Darum habe ich “Happy-Go-Lucky” dann auch angesehen.
Ich wurde überrascht.
Schon der Anfang des Films ist ganz anders als der Trailer.
Poppy radelt gefühlte zehn Minuten durch über die Leinwand, völlig ernst.
Gut gelaunt zwar, aber ohne zu grinsen.

In mir wuchs die Hoffnung, dass es sich doch nicht um einen albernen Film handelt.
Diese Hoffnung wurde bestätigt.

Die Handlung

Der Film “Happy-Go-Lucky” führt durch das Leben von Pauline, die sich selbst nur Poppy nennt.
Poppy ist notorisch gut gelaunt, freundlich zu jedermann und fällt scheinbar nie auf die Schnauze.

Die Handlung im Film wird schnell aufgebaut und trotzdem man mitten im Leben der 30-jährigen Poppy startet, starten viele Geschichten erst im Film. Poppy erlebt einige Niederlagen, die unsereiner nicht so schnell weggesteckt hätte.

Es sind kleine Rückschläge, auf die sie fröhlich und unbeschwert reagiert.
So fürchtete ich schon slapstickartige Komik bei den sich ankündigenden, größeren Problemen.
Doch diese werden überhaupt nicht albern, sondern mit erstaunlichem Ernst von Poppy behandelt und trotzdem unbeschwert überwunden. Sally Hawkins spielt ihre Rolle hervorragend authentisch als eine Frau, deren Blick in eine positive Zukunft gerichtet ist.
Sie geht auf alles mit einer positiven Grundeinstellung zu und sieht das Positive im Negativen ohne es zu ignorieren oder naiv zu wirken. Sie beschäftigt sich mit dem Negativen in der Welt und versucht es ins Positive zu verkehren.

Die Rollen

Es ist interessant, dass Poppy die Hauptrolle spielt, denn kaum einer der Zuschauer kann sich wohl mit ihr identifizieren, sind es doch die “Nebenrollen”, die die Realität im Hier und Jetzt wiederspiegeln.

Zoe, ihre Mitbewohnerin (gespielt von Alexis Zegerman) ist m.E. die durchschnittlichste Person im Film. Freundlich, fröhlich, tiefsinnig und ein wenig melancholisch.

Poppys Schwester Suzy (gespielt von Kate O’Flynn) hat eine unglückliche Beziehung, weiß nicht wohin mit ihrem Leben und ist daher chronisch deperessiv.

Ihre zweite Schwester, Helen, hat das scheinbar perfekte Leben, wie wir es aus “Desperate Housewives” kennen. Sie ist verheiratet, schwanger und lebt mit ihrem Mann im eigenen sauberen Haus in einem kleinen Vorort. Und doch ist auch Helen irgendwie unzufrieden.

Poppy begegnet im Laufe des Films zahlreichen Charakteren, mit denen sich die Zuschauer am ehesten identifizieren können und wir beobachten, wie die gut gelaunte Poppy mit ihnen umgeht und ihnen mit purer Freude ihr jeweiliges Leben vorführt und aufzeigt, dass es auch anders geht.

Fazit

Der Film “Happy-Go-Lucky” zeigt eine Episode in Poppys Leben, zeigt den Umgang und die Interaktion von ihr mit ihrer Umwelt. Lebensfroh trifft auf Lebensverzweifelt und Lebensgescheitert; jedoch ohne zu Belehren oder zu deprimieren. Der Film zeigt, dass es auch anders geht, dass es geht fröhlich durch die Welt zu wandern, egal wo man sich gerade befindet. Keine Welt ist so grau, als dass man sie nicht noch bunt anstreichen könnte.
Anschauen!

Extra

Wer nun noch nicht genug Informationen zum Hintergrund hat, kann sich auf YouTube ein Interview mit Mike Leigh reinziehen:

Die TAZ hat Mike Leigh, den Regisseur, ein paar an den Film angelehnte Fragen gestellt: Interview mit Mike Leigh vom 02.07.2008

ADAC – Wir sind (nicht) da

Mittwoch, 9. Juli 2008

ADAC - Wir sind nicht da

Wenn man schon auf einem Straßenfest einen Stand hat, und dafür womöglich sogar Gebühren und Personal bezahlt, dann sollte doch das Potential dieses Informationsstands so gut wie möglich ausgeschöpft werden. Der ADAC ist da wohl anderer Meinung und nutzt seinen Stand als Unterstand für eventuelle Regenfälle und reine Plakatfläche getreu dem Motto: dabei sein ist alles!

So sieht das aus der Nähe aus:

Der ADAC ist nicht immer da

Baden am Strand von Büsum

Montag, 7. Juli 2008

Baden in Büsum am Strand

Ein Sonntagsausflug stand auf dem Programm. Es sollte ein Badeausflug zum Strand werden. An der Ostsee sind wir alle Nase lang unterwegs, daher wollten wir mal wieder die Nordsee besuchen. Doch wohin fährt man da mal? Husum hatten wir schon. Das hatten wir immer nur bei Ebbe gesehen und waren dann fein Schlicklaufen.

Doch jetzt wollten wir ja baden.
Nach weiteren Fahrtwegbetrachtungen und Aufwandsabschätzungen blieben auf unserer Liste noch St. Peter-Ording und Büsum übrig. Bekanntlich soll man ja auf seinen Bauch hören, und mein Bauch rief lautstark nach Krabben. Mit Krabben verbinde ich automatisch Husum oder eben Büsum – mag am *sum liegen.

Da Büsum nun auch noch eine halbe Stunde näher dran war als St. Peter-Ording war die Entscheidung gefallen. Die Tour durch’s wunderschön sonnige Schleswig-Holstein führte uns also nach Büsum.
Der Parkplatz direkt am Strand war schnell gefunden, auch der Zugang zu selbigem und dem Häuschen zum Kurtaxe löhnen.
Drei Euro hat jeder bezahlt…naja, wenn’s dann wenigstens sauber ist.

Obiges Bild zeigt den Blick vom Deich – eigentlich noch sehr hübsch.
Doch was dann folgte hinterließ einen andauernden Schock bei uns:
[mehr]

Mitglieder, die mein Profil kürzlich aufgerufen haben

Freitag, 4. Juli 2008

XING - das Business Netzwerk

Im Business-Network Xing gibt es im Profil eine Suchfunktion, die einem Mitglieder zeigt, die das eigene Profil kürzlich aufgerufen haben. Dahinter wird dann auch immer gezeigt, wie die Leute auf einen aufmerksam geworden sind.

Ist man aber kein Premium-Mitglied, sieht man nur die kleinen Profilbilder der Besucher und natürlich keine Namen.
Der Klick auf die Personen bringt einen auch nicht auf deren Profil, sondern auf eine Mitgliedschafts-Werbeseite.

Viel mehr kann man da nicht rausholen.
Jedoch kann man das Bild über diesen kleinen Trick in der normalen Profilbildgröße ansehen:

  1. Rechtsklick auf das Bild, Kontextmenü geht auf
  2. “Grafikadresse kopieren” auswählen
  3. Grafikadresse aus der Zwischenablage in die Adresszeile des Browsers einfügen
  4. die letzten 3 Zeichen “_s2″ entfernen
  5. URL öffnen

Und taadaaa! Es erscheint das große Profilbild des Besuchers.
Auf das Profil des Besuchers kommt man so ohne XING.Mitgliedschaft zwar immer noch nicht, aber vielleicht erkennt man die PErson so besser wieder und kann sie über eine Namenssuche auffinden.

Bildquelle: © Paul Schubert + Karin Schmidt/Pixelio

ToeJam

Samstag, 28. Juni 2008

Ein garantiert jugendfreies Strip-Video mit eingängiger Melodie, schmissigem Gesang und dutzenden, heißen, nackten Frauen!

Gedichte, Lyrik und Prosa auf Abruf

Mittwoch, 25. Juni 2008

[Trigami-Review]
Gedichte im VerzeichnisVor geraumer Zeit habe ich an dieser Stelle eine Reihe von Heinz Erhardt Gedichten veröffentlicht, damit sie nicht in Vergessenheit geraten und ich sie jederzeit abrufbar vorliegen habe.
Die Idee hatten auch andere, aber Schriftstellerübergreifend. So bin ich auf die Lyrik-Datenbank von Antikoerperchen aufmerksam geworden. Dort sind derzeit Werke von über 30 verschiedenen Dichtern einfach online abrufbar.

Das alleine ist vielleicht eine kurze Twitter-Nachricht wert, aber noch keinen Blogeintrag.
Das besondere hieran ist, dass auch die Interpretationen der Werke zur Verfügung stehen!
Ich bin nun schon lange aus der Schule raus und brauche das höchstens aus privatem Interesse, aber für Schüler dürfte diese Seite damit immens an Bedeutung gewinnen ;-)
Leider bietet die Seite keine Möglichkeit einfach nach dem Gedicht zu suchen. Man muss nach Dichtern suchen und dann das entsprechende Werk auswählen; das finde ich etwas schade.

Bei der Seite greift der kommunistische Gedanke: “Mein Bier, Dein Bier, das Bier ist für uns alle da!”; denn wer eine Interpretation eines Gedichts hochlädt, stellt sie kostenfrei für alle anderen zur Verfügung. Das finde ich gerade in Schülerkreisen passend, denn meist interessiert den Schüler seine Interpretation nach der Benotung nicht mehr besonders – ich habe mir meine danach jedenfalls nicht mehr angeschaut. Dank dieser Seite vergammeln die mit viel Schweiß erstellen Interpretationen aber nicht im Rucksack, sondern nutzen noch anderen Schülern und Interessierten beim Lernen!

Die Seite selbst ist übersichtlich aufgebaut und führt den Besucher direkt in die Analyse. Nach Titel und Epoche, wird die Anzahl der Strophen und Verse sowie die Anzahl der Wörter und Sätze angezeigt. Dann folgt natürlich gleich die Auflistung der Interpretationen etc. pp..

Im Bereich “ToDo” gibt die Seite auch einen kleinen Ausblick auf kommende Features. So wird gerade an der, auch von mir stark vermissten, Suchfunktion gearbeitet und in Planung befinden sich noch ein Glossar, eine Druckversion sowie diverse Biographien der Künstler.

Alles in allem ist die Lyrik-Datenbank eine praktische Seite, die vor allem für Schüler interessant sein drüfte :-)
(mal sehen wie lange es dauert, bis auch die Lehrer Wind davon bekommen)

Bildquelle: © S. Hofschlaeger/Pixelio