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Es ist Montag…

Montag, 7. Dezember 2009

partykatze

High Five im Glas

Freitag, 20. November 2009

Ich habe gerade DAS Gimmick für die nächste Cocktailparty entdeckt: die “High Five Low Five“-Cocktailrührer von Trendfinding:

high-five-low-five-cocktailruehrer

Die fünf lustigsten StudiVZ-Gruppen

Dienstag, 29. September 2009

  1. werfe statt des Joghurtbechers gerne mal den Löffel in den Müll
  2. Sie müssen lauter sprechen, ich hab nur ein Handtuch um!
  3. Es ist Zeit, schreiend im Kreis zu laufen!
  4. Ich könnte schwören, dass gerade 1 Schokokeks nach mir gerufen hat
  5. Rettet die Erde! Sie ist der einzige Planet mit Schokolade!

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Freitag, 7. August 2009

Beim nächsten Ton, ist es 12 Uhr, 34 Minuten und 56 Sekunden, am 7. August 2009.

Richtiges Verhalten bei Polizeikontrollen

Dienstag, 21. Juli 2009

Polizeikontrolle

Wir alle sind bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle nervös. Wir, weil wir befürchten müssen, dass entweder mit uns oder unserem Fahrzeug etwas nicht stimmt, und die Polizei, weil wir ein gesuchter Mörder oder Bankräuber sein könnten. Da wird es Zeit, die angespannte Atmosphäre mit ein paar einfachen Handgriffen aufzulockern.

Hier ein kurzer Handlungsleitfaden:

  1. Hol dir eine Bierdose aus dem Handschuhfach und öffne sie, noch bevor der Polizist zum Fenster deines Autos kommt.
    • (Es ist nicht verboten, während der Fahrt Alkohol zu konsumieren, lediglich betrunken zu fahren ist verboten)
  2. Frage ihn, ob er dein Bier halten könne, bis du deinen Führerschein gefunden hast.
  3. Verbiete ihm, den Kofferraum zu überprüfen.
  4. Wenn der Polizist mit dir spricht, stell dich taub.
  5. Frag ihn, ob du seine Waffe sehen oder anfassen darfst.
  6. Wenn er Nein sagt, kläre ihn auf, dass du nur wissen wolltest, ob deine Waffe größer ist.
  7. Gib ihm die Hand und fasse ihn oft an.
  8. Frag ihn, wo er die Verkleidung her hat.
  9. Frag ihn, ob du dir sein Kostüm ausleihen kannst.
  10. Frag ihn, ob er dir Cannabis verkaufen kann.
  11. Frag nach seinem vollen Namen. Wenn er ihn dir mitteilt, sprich ihn nur mit dem Vornamen an.
  12. Frage ihn nach einem Date.
  13. Fang an zu weinen, wenn er Nein sagt.
  14. Wenn er Ja sagt, melde es seinen Vorgesetzten.
  15. Vergiss nicht zu erwähnen, dass du auf Männer in Uniformen stehst.
  16. Versuch ihn mit Süßigkeiten zu bestechen.
  17. Versuch zeitgleich mit ihm „Führerschein und Fahrzeugpapiere” zu sagen.
  18. Wenn du etwas unterzeichnen musst, popele vorher in deiner Nase und lass dir von ihm einen Stift geben.
  19. Kau auf dem Stift herum.
  20. Steck dir den Stift ins Ohr.
  21. Falls er dir einen Kugelschreiber gibt, bau ihn unauffällig auseinander und klau die Feder.
  22. Frag ihn, ob er eine Tochter hat. Wenn er ja sagt, erzähle ihm, dass du seinen Nachnamen irgendwoher kanntest.
  23. Frag ihn, ob du seinen Hut anziehen darfst.
  24. Lass dir alles zweimal erklären.
  25. Wiederhol leise, was er sagt.
  26. Red mit dir selbst.
  27. Versuch ihn zu einem gemeinsamen Banküberfall zu überreden
  28. Versuch ihm dein Auto zu verkaufen.
  29. Frag, ob du sein Auto kaufen kannst
  30. Wenn er dich mit zur Wache nimmt, frag ihn, ob du im Auto vorne sitzen darfst.
  31. Wenn ja, spiel mit der Sirene.
  32. Falls du hinten sitzen musst, streichele seinen Hinterkopf durch das Gitter.
  33. Vergewissere dich, dass er angeschnallt ist.
  34. Entschuldige dich dafür, dass du nicht gesehen hast, dass eine Kamera im Radarkasten war.
  35. Frage ihn, ob er nicht einer von den Village People ist und wo seine Kollegen sind.
  36. Weise ihn darauf hin, dass du sein Gehalt zahlst.
  37. Frag ihn, ob er schon einmal einen Menschen erschossen hat.
  38. Antwortet er mit Ja, frage ihn, ob dies auch schon im Dienst vorgekommen ist.
  39. Frag nach seiner Visitenkarte.
  40. Verabschiede dich mit einem Lächeln und einem leicht süffisantem Unterton mit: „Grüß deine Frau und meine Kinder”

via

Bürokrieg

Montag, 11. Mai 2009

Im Büro ist der Krieg ausgebrochen und ich bin derzeit der einzig unbewaffnete.
Da muss ich natürlich einiges einstecken :/

Daher rüste ich nun auf und habe mir eben diese nette Waffe für den Büroalltag zugelegt:

Das Gewehr verfügt über eine Schulterstütze zur Stabilisierung, ausklappbaren Zielpunkt, Schalldämpfer sowie einen Laserpointer zu anvisieren oder eine taktische Taschenlampe.

Es ist soweit zerlegbar, dass man bei Bedarf eine (mehr oder weniger) kompakte Pistole herausbekommt, mit der man sich deutlich besser hinter Büromöbeln verschanzen kann.

Bin ich froh, dass mein Arbeitgeber sowas toleriert und fördert :D

Alternativ wäre natürlich auch diese Kartoffelkanone denkbar:

Pandemie-Widerstandskämpfer

Montag, 11. Mai 2009

Infobroschüre vom Robert Koch Institut zur Virenbekämpfung im Alltag
Erinnert sich noch jemand an das Buhei das um die Rinderwahn (BSE, Bovine Spongiforme Encephalopathie) oder die Vogelgrippe (H5N1) gemacht wurde? Zugegebenermaßen haben der Terror und die Wirtschaftskrise zwischenzeitlich davon abgelenkt, aber nun haben wir ein neues Buhei: die Schweinegrippe H1N1.

Sie ist, genau wie die Vogelgrippe auch, von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Dummheit der Menschen folgend sind die Preise für Weizen auch schon um drei Euro eingebrochen, da nun weniger Schweinefleisch verzehrt wird. Dabei ist die Schweinegrippe nicht durch Verzehr von infiziertem Fleisch übertragbar, sondern nur durch engen Kontakt zu infizierten Tieren (wie bei der Vogelgrippe).

Aber lange Rede kurzer Sinn: die Bundeszentrale für Gesundheit und Aufklärung hat in Zusammenarbeit mit dem Robert Koch Institut eine Infobroschüre als PDF-Dokument herausgebracht, die einem das beibringt, was man bei jedem Gesundheitszeugnis-Lehrgang lernt: Hände waschen und andere nicht anniesen.

Ich möchte nicht wissen, was dieses Projekt den Steuerzahle gekostet hat, aber zumindest ist sie wirklich schön illustriert und damit leicht verständlich.

Büroleben, ein Leben im Büro?

Dienstag, 28. April 2009

Büroarbeitsplatz

Hach, so ein Büroleben hat auch seine Vorzüge. Man weiß, wo man morgens hingehen kann, wenn man aufgestanden ist, hat nette Menschen um sich und bewältigt alle Herausforderungen (Bürodeutsch für “Probleme”) gemeinsam im Teamwork, so wie wir es in der Schule mal als “Tischgruppenarbeit” kennengelernt haben.
Die neuste Mode wird sofort und ungefragt kommentiert und schnell sieht man sich der härtesten Jury gegenübergestellt.

Manchmal bringt jemand Kuchen mit und wenn nicht, dann geht man gemeinsam Mittag essen und klönt über Berufliches oder was man am Wochenende so macht.

Als Freelancer geht einem das natürlich verloren.
Wenn man morgens aufsteht, ist man alleine.
Beim Mittagessen: alleine.
Das Klönen in der Kaffeeküche: fällt aus.

Außer natürlich, man hat das Glück in einer Bürogemeinschaft zu arbeiten, aber das kann sich auch nicht jeder Freelancer leisten.

Eigentlich müsste man mir in mein Büro nur noch eine Liege stellen, dann würde ich hier direkt übernachten – das würde Zeit und Geld sparen.

Übungen am Arbeitsplatz

Montag, 27. April 2009

Bei dem grandiosen Wetter der letzten Tage kommt auch wieder die Zeit für Fitness-Übungen und Bauchweg-Crunches. Viele plagt dabei das Zeitproblem, denn beim Bürojob sitzt man doch wieder 10+ Stunden auf seinem Hintern und bewegt sich nicht.

Dabei lassen sich, gerade zusammen mit den Kollegen, ein paar einfache Übungen auch während der Arbeitszeit (z.B. anstelle der Raucherpause) durchführen:

Übung A.1

Fitnessübung: Beine hoch Chef hat Urlaub.

Übung A.2

Fitnessübung: Luftsprung Spring so hoch, wie Dein Gehalt
(kann alternativ auch niedriger ausfallen)

Übung A.3

Fitnessübung: kick Beförderung in Sicht
(besonders schwierig, kommt dafür aber auch kaum vor ;)

Übung A.4

Fitnessübung: Sidestep Toilette schon wieder besetzt

Übung A.5

Fitnessübung: Strike Chef hatte unrecht

Übung B.1

Spiderman tanzt nur für Fortgeschrittene: Kündigung nach Lottogewinn.

Ziel erreicht!

Hast Du Angst vorm Steinschlagschaden?

Montag, 6. April 2009

Ich bin so ein Typ der sich bei der morgendlichen Routine gerne vom Radio beplätschern lässt. So wird der Tag schonmal sanft mit Musik eingeleitet und ganz nebenher erfährt man noch was über Nacht so passiert ist.

Und trotz GEZ können die Radiosender natürlich immer noch ein bisschen was nebenher verdienen und machen Werbung. Und Radiowerbung wirkt. Denn sie prägt sich wirklich ein und eine macht mich ganz besonders aggressiv: Carglass. Jeden Tag. Mehrmals die Stunde muss man sich die Horrorgeschichten von -KRACK!- Steinschlaggeschädigten anhören.

  • “Da bin ich ganz locker die Treppe runtergefahren, und -KRACK- ist auf einmal die Scheibe gerissen!”.
  • “Zuerst war es nur ein kleiner Riss, aber als ich Ome Erna aus’m Heim überfahren hab’ -KRACK- ist die Scheibe gerissen!”

Ich gebe zu, diese beiden Sprüche haben sie noch nicht gebracht…kommt vielleicht noch. Aber, wir ahnungs- und achtlosen Menschen, wir dürfen uns glücklich schätzen, denn zu unser aller Wohl gibt es die gemeinnützige Einrichtung Carglass.
Wir müssen nur hinfahren und binnen 30 Minuten reparieren sie unseren Steinschlagschaden, und zwar kostenlos!

K-o-s-t-e-n-l-o-s!

Naaa, ist das kein tolles Angebot?
Also ich für meinen Teil, bin ja kurz davor mit Steinen auf meine Scheibe zu werfen, damit ich endlich auch mal zu Carglass fahren darf! Carglass…wenn das mit der Werbung noch so weiter geht, träume ich noch in gelb :-/

Allein um die nun sicherlich ganz verängstigten Leser zu beruhigen: nein, es gibt keinen Zusammenhang zwischen der Nervendurchdringung der Werbung und der Häufigkeit von Steinschlagschäden.
Es gibt genausoviel Steinschlag wie früher auch und nur weil einem 24/7 davor Angst gemacht wird, heißt es nicht, dass Steinschlag vermehrt auftritt.

Und ganz nebenbei: die kostenlose Reparatur bieten auch andere Werkstätten an – und das kostenlos!

In diesem Sinne: gehabt euch wohl und weicht weiter felißig herumfliegenden Steinchen aus!