Fiat500 Clip – heute trägt man wieder Diesel

Freitag, 13. August 2010

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Das neue, alte Fiatlogo klebt auf meinem Kühlschrank bzw. es klebte dort, denn eine gute Freundin von mir, die noch einen alten Fiat 500 in der Garage stehen hat, hat mir das Emblem für ihren neuen Kühlschrank abgeschnackt.

Nun ist meine Wohnung ganz Fiat-leer und da kam der neue Werbeclip von “Fiat 500 by DIESEL” gerade recht um mal wieder ein knubbeliges Auto zu sehen:

Die Musik von Lou Monte einem italienischen Amerikaner, der in den 50er und 60er Jahren sehr erfolgreich war, ist richtig schön fetzig.

Das Fiat im Clip mit dem Urinieren an öffentlichen Plätzen wirbt und die Herren sich noch nichtmal die Hände waschen, dürft ihr gerne kontrovers in den Kommentaren diskutieren.
Aber zumindest erregt der Clip so etwas Aufmerksamkeit und ich bin ja schon froh, dass ein Fiat500 und italo-amerikanische Musik drin vor kommen :)
Was das ganze jetzt mit DIESEL zu tun, weiß ich nicht. Wer’s rausfinden möchte, hier die Seite zum Clip: Fiat500 by DIESEL.

Rettet jemand das Freibad Ohlsdorf?

Mittwoch, 15. April 2009

Rettet das Freibad Ohlsdorf!

Ich habe mal eine Frage an meine Hamburger Leser: rettet von euch jemand das Freibad Ohlsdorf und wie begründet ihr eure Entscheidung?

Ich war da noch nie, habe aber bisher nichts Gutes darüber gehört…es soll laut, dreckig und unfreundlich dort sein und wenn man nicht ständig auf seine Sachen aufpasst, wird einem das Handtuch unter dem Hintern weggeklaut. Stimmt das?

Nun habe ich hier per Post Unterlagen von einer Initiative bekommen, in denen ich dafür stimmen soll das Freibad zu erhalten, sodass dort keine Hotelanlage hinkommt sondern das Bad renoviert wird und eine ganzjährige Freibadfläche erhält.

Ganzjährig draußen zu schwimmen klingt zwar verlockend, aber auch teuer.

Wie ist denn da so die Meinung bei euch?

Strom wird billiger, jaja

Dienstag, 23. September 2008

Stromkosten sollen sinken, wer glaubt dran?

Heute morgen in den Nachrichten, habe ich die große Meldung aufgenommen, dass der Strom bald günstiger werden könnte. Jeder der großen Stromanbieter (RWE, Vattenfall, E.ON und EnBW) betreibt nämlich sein eigenes Stromnetz. Durch Zusammenlegung der Verwaltung dieser Netze ließe sich jährlich ein dreistelliger Millionenbetrag einsparen, so die Nachrichten.

Ja klar. :roll:

Und diese Ersparnis wird selbstverständlich umgehend an die Endkunden weitergereicht! Ist doch selbstredend!
Pfff…wer soll denen das noch glauben, bitteschön? Natürlich werden vom ersparten Geld die Netze “modernisiert” und ein “Polster für schlechte Zeiten” angelegt. Vielleicht senken sie den Preis auch um zwei Cent oder sofür ein paar Jahre.
Um ihn dann wieder, aufgrund der steigenden Kosten, anzuheben – so sieht’s doch aus! ;-)

Mit solch “relevanten” Nachrichten wird man dann schon so früh am morgen befeuert *gähn*

Geht das runter wie Öl?

Donnerstag, 18. September 2008

Lieferservice bringt leckere Sachen

Heute klingelte der Lieferservice bei mir an der Tür.
Gelgentlich lasse ich mir herrlich leckere Dinge ins Haus liefern. Eis, Aufläufe oder Pizza…
Heute war nicht der gewohnte Fahrer da, denn der ist in Urlaub.
Ich war aber darauf vorbereitet, denn “mein” Fahrer hatte seinen Urlaub schon bei mir angekündigt.

Der neue Fahrer kraxelte also die Treppen hoch, sah mich etwas verdutzt an und frug mich folgendes:

“Sind Deine Eltern auch da?”

Ähäm…nunja, ich wusste zunächst gar nich so recht, was ich sagen sollte, schließlich bin ich schon vor Jahren zu Hause ausgezogen…zu gerne hätte ich einen flotten Spruch gebracht und etwa geantwortet: “Mama und Papa sind einkaufen und ich darf niemanden reinlassen.” oder vielleicht “Nein, aber Sie können gerne meine Frau sprechen”, aber natürlich fällt einem in solchen Momenten eh’ nur Mist ein und so wies ich ihn freundlich daraufhin, dass ich alleine hier wohne.

Wir tauschten also fleißig Waren und Geld aus und der Fahrer trollte sich von dannen, während ich mir überlegte, dochmal an meiner Wirkung auf Andere zu arbeiten. Kann ja nicht sein, dass ich soo jung aussehe als würde ich noch zu Hause wohnen.

Plakate in Hamburger Bushaltestellen

Dienstag, 2. September 2008

Ich bin heute eine ganze Weile mit dem Bus gefahren und an dementsprechend vielen Bushaltestellen vorbeigekommen. Dabei habe ist festgestellt, dass in Hamburg gerade massiv Plakatwerbung für zwei Dinge gemacht wird.

Einmal, eine neue (schonwieder? :???: ) Telenovela (Unwort! :!: ) mit Jeanette Biedermann:

Jeanette Biedermann in 'Anna und die Liebe'

Und dann für irgendsoeine Mainstream-Marke, die Galeria Kaufhof vertreibt:

Kaufhof-Werbung für die Marke 'manguun'

Jeanette Biedermann

Ja, wir alle kennen die überaus schüchterne :roll: und zurückhaltende :roll: Person aus Funk und Film…oh, entschuldigung, sagt ich schüchtern? Sagte ich zurückhaltend? Ausgerechnet diese Schauspielerin spielt das angeblich schüchternste Mädchen der Welt? Als Mädchen mag ich sie in ihrem Alter (YTD 27 Jahre) ja noch durchgehen lassen, aber wann war sie mal schüchtern?

Warum trägt sie auf dem Plakat so einen seltsam anmutenden Anzug, der nicht nur mit einem derart tiefen Ausschnitt versehen ist, wie ihn kein schüchternes Mädchen tragen würde, sondern der auch noch nur halb so kurz ist wie alles, was anständig wäre? Das ist nicht schüchtern!
Und…lasst mich raten, sie spielt eine Krankenschwester?
:oops:
Für mich ist dies nur noch eine weitere Nachmittags-Fernsehsendung, die ich mir nicht anschauen werde.

P.S. Wann bekommen die digitalen Receiver mit integrierter Programmzeitschrift eigentlich eine Blacklist für Sendungen?

Galeria Kaufhof

Was am Kaufhof Galeria sein soll, habe ich bis heute nicht verstanden…nun machen sie auch noch Werbung mit einer Marke, die keiner kennt, die zudem auch keiner kennen lernen möchte und die über einen Slogan verfügt, dass es einem heiß und kalt den runter rauf und wieder runter laufen möchte! :shock:

Meine Welt heißt manguun

So ein stuss!
Klar “lebt jeder in seiner eigenen, kleinen, heilen Welt”, aber “meine” Welt trägt sicher nicht den Namen einer dusseligen Modemarke!
Das ist definitiv kein innovativer Werbeslogan, wenngleich er soviel gekostet haben mag. :p

Warum sagt diese seltsam klingende Marke wie manguun nicht einfach das, was sie möchte, anstatt in feschem Werbedeutsch drum herumzureden?
Meine Welt heißt doch auch nicht Samsung, nur weil ich geren Produkte kaufe…tsss.

Bloß nicht länger schlafen

Montag, 18. August 2008

Heute ist Montag.
Ich wollte mal ein paar Minuten länger liegen bleiben, doch das scheint Montagmorgens nicht möglich zu sein.

07:30 Uhr: es ist heiß, ich öffne das Fenster und falle wieder ins Bett.
07:45 Uhr: die Müllabfuhr hält direkt vor dem Fenster und entleert gefühlte 20 Mülltonnen.
08:00 Uhr: die Müllabfuhr fährt weiter – endlich Ruhe, ein wenig Schlaf vielleicht?
08:05 Uhr: die Müllabfuhr ist wieder da und entleert die Tonnen nochmal – sicher ist sicher!
08:10 Uhr: die Müllabfuhr fährt weiter, leiser Jubel, träges Gähnen…
08:15 Uhr: die Bauarbeiter schütten Schutt über eine Rutsche in einen Container.
08:25 Uhr: die Schuttrutsche wird immer noch benutzt – ich stehe genervt auf.
10:00 Uhr: heil im Büro angekommen, dafür bin ich live dabei wie ein Projekt an die Wand zu fahren droht
10:15 Uhr: Anforderungen haben sich während Umsetzung geändert, daher die Panik hier
12:30 Uhr: Kollegen gehen ohne mich zu Tisch, ich biege Projekt zusammen mit IT wieder gerade
14:30 Uhr: Deployment verschiebt sich um zwei Stunden
15:45 Uhr: mein stiller Kollege von gegenüber flucht zum ersten mal in diesem Jahr
16:00 Uhr: ich “genieße” eine Tütensuppe *bläh*
16:55 Uhr: nach weiteren Eskapaden beschließe ich früher Feierabend zu machen…mal sehen ob’s klappt.

Was für ein Montag! *grummel*

Lübecker Familie in Georgien niedergeschossen

Freitag, 15. August 2008

Lübecker Familie im Georgienkonflikt niedergeschossen

Wie die Lübecker Nachrichten meldeten, ist letzten Dienstag eine lübecker Familie nahe der Stadt Gori in Georgien unter Beschuss geraten. Die Familie war mit der vier Jahre alten Tocher und dem 16 Monate alten Sohn auf dem Rückweg aus dem Georgienurlaub. Auf der Schnellstraße wurde auf den fahrenden Opel Omega geschossen, obwohl vor ihm zwei Polizeiwagen fuhren.
Derzeit wird davon ausgegangen, dass es sich bei den Schützen um südossetischen Guerillas handelt, es sollen jedenfalls keine russischen Soldaten gewesen sein.

Die Familie ist noch am Dienstagabend ins Krankenhaus der georgischen Hauptstadt Tiflis eingeliefert worden und wird dort von der deutschen Botschaft betreut.

So klein kann die Welt manchmal sein.
In den Nachrichten hören wir urplötzlich von dem Konflikt in Georgien, von russischen Soldaten in Gori und Waffenstillstandsverhandlungen – alles weit weg.
Doch dann wird wieder klar, wie klein diese Welt doch ist, und wie nah alles ist.
Mit dem Auto sind es knapp drei Tage Fahrt, per Flugzeug sogar nur sechs Stunden.

Ich drücke der Familie die Daumen, dass sie schnell wieder auf die Beine kommen und das Land heil verlassen können!

Bildquelle: © RainerSturm/Pixelio

Bewaffnete Passantenkontrolle

Mittwoch, 16. Juli 2008

Polizeikontrolle

Passanten sind ein gefährliches Völkchen, denn sie passieren so schnell.
Ich komme in ausgelassener Stimmung von einer Party nach Hause und biege gerade in meine Straße ein, da entdecke ich eine große, dunkle Kalesche. Die Türen geöffnet, Innenraumbeleuchtung eingeschaltet und jemand turnt im Wagen rum.
Draußen stehen sich zwei Männer gegenüber und unterhalten sich.

Als ich näher komme, sehe ich, dass der eine eine Waffe im Holster am Gürtel trägt und spute mich die Gegend schnell zu passieren und in meiner Wohnung zu verschwinden.

Waffe?

Nach den letzten Erfahrungen in meiner Straße (es brennt, Autodurchsuchung, Randale) wäre ein bewaffneter Raubüberfall auf offener Straße durchaus möglich – aber tragen Kriminelle ihre Wumme sauber im Holster am Gürtel?

Wohl kaum, versuche ich mich zu beruhigen.
Vom Balkon aus beobachte ich die Szenerie noch kurz. Streit scheint es keinen zu geben, obwohl die Stellung der Männer leicht bedrohlich wirkt. Ich entschließe mich dazu, die Szene nicht tatenlos zu beobachten und erinnere mich an die Auskunt einer befreundeten Kriminalbeamtin (im Zweifelsfall immer die Polizei rufen). Doch da war schon jemand schneller. Ein Streifenwagen fährt vor, kurzes Gespräch dann fährt er weiter.

Also sind’s doch keine Kriminellen, sondern wohl eine Zivilstreife.
Puh!

Und so eine Aufregung kurz vor’m Schlafengehen…

Seltsame Gegend hier.

ADAC – Wir sind (nicht) da

Mittwoch, 9. Juli 2008

ADAC - Wir sind nicht da

Wenn man schon auf einem Straßenfest einen Stand hat, und dafür womöglich sogar Gebühren und Personal bezahlt, dann sollte doch das Potential dieses Informationsstands so gut wie möglich ausgeschöpft werden. Der ADAC ist da wohl anderer Meinung und nutzt seinen Stand als Unterstand für eventuelle Regenfälle und reine Plakatfläche getreu dem Motto: dabei sein ist alles!

So sieht das aus der Nähe aus:

Der ADAC ist nicht immer da

Baden am Strand von Büsum

Montag, 7. Juli 2008

Baden in Büsum am Strand

Ein Sonntagsausflug stand auf dem Programm. Es sollte ein Badeausflug zum Strand werden. An der Ostsee sind wir alle Nase lang unterwegs, daher wollten wir mal wieder die Nordsee besuchen. Doch wohin fährt man da mal? Husum hatten wir schon. Das hatten wir immer nur bei Ebbe gesehen und waren dann fein Schlicklaufen.

Doch jetzt wollten wir ja baden.
Nach weiteren Fahrtwegbetrachtungen und Aufwandsabschätzungen blieben auf unserer Liste noch St. Peter-Ording und Büsum übrig. Bekanntlich soll man ja auf seinen Bauch hören, und mein Bauch rief lautstark nach Krabben. Mit Krabben verbinde ich automatisch Husum oder eben Büsum – mag am *sum liegen.

Da Büsum nun auch noch eine halbe Stunde näher dran war als St. Peter-Ording war die Entscheidung gefallen. Die Tour durch’s wunderschön sonnige Schleswig-Holstein führte uns also nach Büsum.
Der Parkplatz direkt am Strand war schnell gefunden, auch der Zugang zu selbigem und dem Häuschen zum Kurtaxe löhnen.
Drei Euro hat jeder bezahlt…naja, wenn’s dann wenigstens sauber ist.

Obiges Bild zeigt den Blick vom Deich – eigentlich noch sehr hübsch.
Doch was dann folgte hinterließ einen andauernden Schock bei uns:
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