Freitag, den 12. März 10 · Preisvergleich · Fahrrad Sonderangebote

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Wie groß ist ein Atom?

Donnerstag, 29. Oktober 2009

groessenskala-von-sperma-paramecium-amoeaba-proteus-fotorezeptor-hautzelle

Jeder kann nachlesen, dass ein Atom 140 Picometer groß ist – aber darunter vorstellen können sich nur wenige etwas.
Die Universität von Utah schafft dem nun Abhilfe und stellt in einer “Cell and size scale” verschiedene Objekte im Kontext zueinander symbolisch dar. So erkennt man auf einen Blick, dass die weibliche Eizelle etwas größer ist als ein Pantoffeltierchen und menschliches Spermium etwa die Größe einer Blutzelle hat.

Das ganze ist mit hübschen Grafiken in Flash umgesetzt und man kann bis auf ein Kohlenstoffatom heranzoomen.

Interview mit Anne Wangrin von Weltretter.org

Mittwoch, 30. September 2009

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Die Bertelsmann Stiftung hat mit Anne Wangrin, der Gründerin der sozialen Projektplattform Weltretter.org, auf dem Berliner GlobalFutureCamp ein Interview anlässlich ihrer Session “Leitfaden für Projektgründer” geführt. Darin erklärt Anne ihre Absichten, weshalb sie für Ihre Projektgründer einen Handlungsleitfaden als Prozess etablieren möchte.

Die Ergebnisse dieser Session sind übersichtlich in einer Mindmap zusammengefasst.

Quelle: Ina Müller-Schmoß/Blogpatenschaften.de

Fünf Tipps für den Herbst

Dienstag, 29. September 2009

projekt52-song-interpretation-jana-nitsch-gold

Der Herbst ist die Jahreszeit die uns den Übergang von der warmen zur kateln Jahreszeit etwas angenehmer gestalten soll, doch bleibt leider viel zu selten die Möglichkeit diesen Abschnitt zu genießen.
Hier ein paar Tipps um mit wenig Aufwand viel Herbst zu erleben:

  • Spazieren gehen
    die einfachste Möglichkeit den Herbst zu genießen ist einfach einen schönen Spaziergang durch einen Park oder ein Waldgebiet zu machen und die frische Herbstluft zu genießen. Durch die ersten Blätterhaufen laufen und den Eichhörnchen bei der Bevorratung für den Winter zuschauen.
  • ein Herbst-Picknick veranstalten
    der Herbst ist kalt und frisch, aber noch nicht so kalt, dass man nicht an einem sonnigen Tag noch ein kleines Picknick machen könnte. Triff Dich mit ein paar Freunden im Park zum Grillen und Chillen.
  • einen Baum fotografieren
    suche Dir einen Baum aus, vielleicht einen, der schön frei steht und fotografiere ihn alle paar Tage. Dann hast Du einen schönen Verlauf bis zum Winter.
  • Herbstmärkte besuchen
    gerade im Herbst gibt es im Oktober auf Bauernhöfen oder Märkten spezielle Herbstveranstaltungen, die ein richtig schönes Herbst-flair versprühen.
  • Kastanien/Blätter sammeln
    außer den bunten Blättern der Bäume gibt es wohl nichts, was den Herbst mehr verkörpert als Kastanien. Sammel ein paar und lege sie in Deiner Wohnung auf den Tisch oder habe eine als “Handschmeichler” in Deiner Jackentasche. Die gesammelten Blättern könntest Du in Bücher plätten und dann gerahmt als Herbstdekoration an die Wand hängen – wenn Dir sowas liegt ;-)

The planet is fine, the people are fucked

Freitag, 25. September 2009

the-planet-is-fine-the-people-are-fucked

Save the planet?
We don’t even know how to take care of ourselves; we haven’t learned how to care for one another.
We’re gonna save the fuckin’ planet?
There’s nothing wrong with the planet

The planet is fine
The People are fucked!

Compared with the people, the planet is doin’ great. It’s been here over four billion years…the lpanet isnÄt goin’ anywhere, wer are!
we’re goin’ away.

Fotos vom Sandsturm in Syndey

Mittwoch, 23. September 2009

Über Sydney tobt seit ein paar Tagen ein kräftiger Sandsturm.
Tom Coates aus San Francisco hat dazu ein schönes Bilderset auf flickr zusammengestellt, auf dem es viele sehr schöne Fotografien des Unwetters zu sehen gibt: “Red Dust“.

sandsturm-in-sydney-tomhide

Bildquelle: tomhide@flickr
(via)

RWE Greenwashing: Retourkutsche von Greenpeace

Dienstag, 18. August 2009

Gelungenes RWE-Bashing von Greenpeace zur aktuellen Kampagne des Stromriesen RWE:

  • 15% des Stroms in Deutschland stammten 2008 aus erneuerbaren Energien
  • 2% betrug der Anteil der erneuerbaren Energien bei der Stromproduktion von RWE

Wasser sparen: Urinieren unter der Dusche

Montag, 10. August 2009

wasser-sparen-beim-urinieren-unter-der-dusche
Eine brasilianischen Umweltorganisation schlägt in einem Werbeclip vor, das kleine Geschäft während des Duschens zu erledigen, da man so auf’s Jahr gerechnet 4380 Liter Wasser sparen würde. Weltretten schön und gut. Persönlicher Verzicht, da mache ich auch gerne mal mit. Strategischer Konsum, bin dabei. Aber für sowas fehlt mir vielleicht noch etwas die Toleranz…

Da mache ich lieber aktiv bei Weltretter.org mit!

(via)

Marienkäferplage in Norddeutschland

Donnerstag, 30. Juli 2009

marienkaefer-auf-dem-balkon
Vor knapp drei Jahren beschäftigte sich dieses Blog schon einmal mit dem Thema Marienkäfer.
Seinerzeit ging es noch darum, wie alt Marienkäfer werden. Heute ist es die aktuelle Lage der Nation zur noch ungeklärten Marienkäferfrage, wie Loriot sagen würde. Viele, darunter nicht nur Freunde und Kollegen, sondern auch viele Medien, sprechen schon von einer Plage der possierlichen Tierchen, doch ist es wirklich so schlimm?

Heerscharen von Marienkäfern machen sich gerade an der Ostsee über die Sommerurlauber her und auch im Rest Norddeutschlands ist mit erhöhtem Mariekkäferaufkommen zu rechnen.

marienkaeferfeld

Die Konzentration von Marienkäfer pro Quadratmeter liegt derzeit bei gefühlten 30 Marienkäfern/m2 und wenn man sich längere Zeit an einer Stelle aufhält, wird man von den läusefressenden Tierchen gerne als Raststätte missbraucht:

marienkaefer-haelt-sich-am-hosenbein-fest

Mir zumindest, gehen die Marienkäfer noch nicht auf die Nerven. Natürlich verstehe ich all die Sommertouristen, die eigentlich einen schönen Strandurlaub erwarteten und nun von Marienkäfern erstürmt werden. Aber dennoch finde ich sie nach wie vor recht hübsch anzusehen, und zahm sind sie noch dazu:

startender-marienkaefer-fliegt-vom-daumen-los

Okinawa Churaumi Aquarium in Japan

Donnerstag, 16. Juli 2009

Ein HD-Film einer Canon 5D von Jon Rowlinson, aufgenommen im weltweit zweitgrößten Seewasseraquarium mit Mantarochen und riesigen Walhaien im Okinawa Churaumi Aquarium in Japan.
Im Video sieht man einen ganz kleinen Taucher neben dem Walhai schwimmen; da freut man sich doch zu hören dass Walhaie größtenteils Vegetarier sind und nur “kleine Fische” fressen :-)

Das Hauptbecken (Kuroshio-Meer) faßt 7.500m³ Wasser und verfügt über die zweitgrößte Acrylglaswand der Welt. Sie ist 80cm dick, 8,2m hoch und 22,5m breit.

Kuroshio Sea – 2nd largest aquarium tank in the world – shot on 5dmk2 from Jon Rawlinson on Vimeo.

(via)

Westerland auf Sylt ist schön!

Dienstag, 12. August 2008

Sommerstrukturen

Ich war ja neulich in Büsum am Strand. Und wer sich den Beitrag durchliest, wird feststellen, dass es mir dort gar nicht gefallen hat. Wenn ich an den Strand fahre, dann erwarte ich auch einen Strand. Ob nun aus feinstem Sand oder aus runden Steinen wie auf der italienischen Insel Elba;das ist mir ziemlich egal. Nur geteert darf der Strand nicht sein. Sonst lasse ich die Bezeichnung Strand einfach nicht durchgehen. Wir leben doch nicht in einem Industriemuseum!

In E-Mails (warum hat niemand kommentiert?) wurde ich nun gefragt, wie denn meine Definition vom Strand aussieht. Denn wenn ich ans Meer fahre, müsste ich mich auf Küsten einstellen und könnte Strände vergessen.

Zugegeben war ich zunächst irritiert, doch Wikipedia konnte mich mal wieder schlau machen:

Von einem Strand spricht man um genau zu sein jedoch nur bei Seen, bei Meeren jedoch spricht man von Küsten und bei Flüssen von Ufern.

Also, um völlig korrekt zu sein, möchte ich dann eine schöne Küste haben, aber ich bleibe trotzdem bei der Bezeichnung Strand. Denn nur das Wort Strand löst in meinem Kopf folgende Beschreibung (aus Wikipedia) aus:

  • feiner, heller Sand
  • klares, türkisfarbenes Wasser
  • schattenspendende Bäume oder Palmen
  • interessante Formationen wie Felsen oder Steilküste am Strand oder als Begrenzung einer Bucht
  • interessante, aber nicht bedrohliche Flora und Fauna, z.B. am Korallenriff
  • Möglichkeit zur Betätigung jenseits des Sonnenbadens, z.B. Schnorcheln
  • eine gewisse Einsamkeit ohne zu viele Menschen und ohne sichtbare störende Gebäude

Mit dieser Beschreibung kann ich konform gehen. Wie gesagt auch Steine, so wie auf Elba, kann ich mir gut vorstellen und auf interessante Fauna kann ich zur Not auch noch verzichten.

Der freie Blick ohne störende Gebäude ist mir jedoch schon wichtiger.

Hier mal ein Strand, wie ich ihn gerne habe:

Sandstrand so weit das Auge reicht
Ein paar Dünen im Hintergrund, viel Sand bis ganz zum Meer runter und ein paar entspannte Urlauber. Strandkörbe sind kein muss, sind eh’ viel zu teuer.

Strandtuch im Sand
Und so breite ich dann mein Handtuch auf dem Sand aus und genieße das Wetter :-)
Dann, wenn ich nicht auf Teer gebettet bin, kaufe ich mir auch ein überteuertes, angetautes Eis und kann dieses sogar genießen.

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