Wer A sagt
Donnerstag, 6. Juli 2006
Wer A sagt,
muss auch B sagen.Er kann aber auch erkennen,
dass A falsch war.
Sterne an deutschen Hotels
Montag, 5. Juni 2006
Seit zehn Jahren gibt es eine einheitliche Klassifizierung der Sterne von Hotels.
- * – Tourist
- ** – Standard
- *** – Komfort
- **** – First Class
- ***** – Luxus
Seit Anfang 2005 gibt es diese Klassifizierung, leicht abgewandelt, nun auch für Gasthöfe und Pensionen:
- G* – einfache Ansprüche
- G** – mittlere Ansprüche
- G*** – gehobene Ansprüche
- G**** – hohe Ansprüche
Diese und weitere Informationen finden sich auf der Webseite der Deutschen Hotelklassifizierung.
Zitat eines Vaters
Dienstag, 23. Mai 2006
Jessica hat mir nichts erzählt.
Allerdings habe ich meine Tochter seit zwei Wochen nicht mehr gesprochen, sie hat ihr Handy verloren.
Ohjemine. Was bin ich froh, dass ich noch ein Festnetztelefon und E-Mail habe sowie zahlreiche Freunde und Bekannte über welche man mich erreichen kann.
Truckersprüche
Sonntag, 19. März 2006
Ein weiterer Beitrag zum Thema Schnacks von Lkw-Fahrern:
Sach mal, trägst Du den Wagen da lang???
Was Herr R. so schrieb
Dienstag, 21. Februar 2006
Eben beim dumm rum surfen auf einen wunderbaren Satz gestoßen:
“So wurschtelt man im Kreis”, hat glaube ich einmal der Konzeptkünstler R. gesagt, “man wurschtelt grundsätzlich im Kreis. Alle tun das. Niemand ist produktiv. Produktivität ist riskant. Man könnte dabei einen Fehler begehen und dann ist man seinen Job los.”
Erinnert mich an Snoopy & seine Freunde, oder an Garfield & seine Freunde.
Vielleicht irre ich aber auch, und ich denke gerade insgeheim an Bugs Bunny.
Truckersprüche
Sonntag, 19. Februar 2006
Ein Beitrag zum Thema Schnacks von Lkw-Fahrern:
Was ist der Unterschied zwischen einer Boa und einem Stau?
Beim Stau ist das Arschloch vorne.
Sachen gibts die gibts gar nicht
Samstag, 4. Februar 2006
Im Laufe der Zeit begegnet man im Alltag Institutionen von denen man nie gedacht hätte, dass es sie überhaupt gibt.
Neulich zum Beispiel:
Watt et net all jibt!
Traubenzucker für’s Gehirn!
Montag, 9. Januar 2006
Als Anmerkung und Erinnerung für alle Gedankensportler und solche, die es noch werden wollen.
Dextrose (oder auch Glukose (oder auch Traubenzucker)) ist gut für das Gehirn.
Denn es braucht etwa 2/3 der Tagesdosis an Dextrose ganz für sich allein.
Nur, damit es keiner vergisst…
/Quelle: Brockhaus Kalender, 19. September 2003)
Sachen gibts die gibts gar nicht
Freitag, 6. Januar 2006
Im Laufe der Zeit begegnet man im Alltag Institutionen von denen man nie gedacht hätte, dass es sie überhaupt gibt.
Neulich zum Beispiel:
Stiftung für Politik und Gesellschaft
Watt et net all jibt!
Woran merkt man, dass man vom 21. Jahrhundert die Schnauze voll hat
Freitag, 30. Dezember 2005
Sicher schon bekannt, doch hier einmal zum Nachlesen aus der flüchtigen E-Mailbox herausgelöst und dargestellt:
- Du versuchst beim Mikrowellenherd dein Passwort einzugeben
- Du weißt nicht, dass man Solitaire auch mit echten Karten spielen
kann- Du hast 15 verschiedene Telefonnummern um deine 3-köpfige Familie
zu erreichen- Der Grund, warum du den Kontakt zu deinen Freunden verlierst,
ist, weil sie keine eMail Adresse besitzen- Du weißt nicht, mit welcher Briefmarke man einen Standardbrief
frankiert- Für dich bedeutet organisiert sein, verschiedenfarbige Post-Its
zu besitzen- Die meisten Witze, die du kennst, hast du in eMails gelesen
- Du gibst den Firmennamen an, wenn du am Abend zu Hause das
Telefon abnimmst- Du drückst Zuhause die 0, um beim Telefonieren rauszukommen
- Du sitzt seit vier Jahren am gleichen Schreibtisch, und hast
dort für drei verschiedene Firmen gearbeitet- Das Firmenschild wird einmal pro Jahr dem Corporate Design
angepasst- Wenn du einen 90-Minuten-Film im Fernsehen gucken willst, musst
du dir drei Stunden Zeit nehmen wegen der Werbeunterbrechungen- Du suchst verzweifelt die Tasten “STRG”, “ALT” und “ENTF” auf
deiner Fernbedienung, wenn der Fernseher aufgrund einer Sendestörung
rauscht- Deine Visitenkarte ist auf der Vorderseite Deutsch, auf der
Rückseite Englisch. Beide Seiten unterscheiden sich nur durch die (+49)- Du arbeitest von 08:00 Uhr bis 21:00 Uhr, davon die ersten sechs
Stunden fürs Finanzamt- Die Verkehrslage ließ es noch nie zu, in deinem Auto den vierten
oder fünften Gang auszutesten- Deine Eltern oder Kinder beschreiben dich und deinen Beruf mit
“er/sie macht was mit Computern”- Du erkennst deine Kinder dank der Fotos auf dem Schreibtisch
- Du hast diese Liste gelesen und dauernd genickt
- Du überlegst dir, wem du diese Liste per E-Mail weiterleiten kannst
- Du postest (jahrealte) Schmunzeleien in Dein Blog