Your Japanese Name: Mein Name auf japanisch
Mittwoch, 11. Mai 2005
Nicht ganz so wichtig, aber bescheiden witzig: Der Japanese Name Generator.
Er übersetzt den eigenen Namen nach Eingabe desselben und des Geschlechtes in das Japanische.
In Japan würde man mich also so rufen:
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Your Japanese Name Is… |
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Auf der Seite gibt’s noch mehr von diesem Schwachsinn:
- How Geeky Are You?
- What’s Your Personality Type?
- What Does Your Birthdate Mean?
- Does Your English Cut the Mustard?
- How’s Your Taste in Music?
- Which American Cities Best Fit You?
- What’s Your True Birth Month?
- Japanese Name Generator
- What Kind of American English Do You Speak?
- Who’s Your Inner European?
- How Normal Are You?
- Irish Name Generator
- What Age Will You Die?
- What Rejected Crayon Are You?
- What Gender Is Your Brain?
- What’s Your Seduction Style?
- What Age Do You Act?
- What Does Your Name Stand For?
- You Know You’re From… When…
- You Know You’re Addicted to… When…
Wer’s braucht und zu viel Zeit hat: Viel Spaß!
Essalphabet – Was ich esse
Dienstag, 26. April 2005
Bezugnehmend auf den Beitrag von Engelbert und im Anschluss an das Orthalphabet eine alphabetische Auflistung Lebensmittel, die ich esse.
Für jeden Buchstaben ein Lebensmittel, vorwiegend aus dem schönen Alltag.
A – Apfel (Fallobst)
B – Bärlauch (schmeckt prima als Butter oder im Salat)
C – Crépes (mit Nutella)
D – Dorade (ein leider nicht heimischer Fisch)
E – Eis (Vanille, Schokolade etc.)
F – Flammkuchen (ist lecker und macht satt)
G – Gulasch (schmeckt von Mama am besten)
H – Honig (heiße Milch mit Honig)
I – Italienisches (mag ich ganz besonders gern)
J – Joghurt (am liebsten den Puren)
K – Krabben (Nordseekraben, handgepult)
L – Lasagne (Garfields Lieblingsessen)
M – Marzipan (immer genießbar!)
N – Nutella (auf Crépes)
O – Orangensaft (immer mal wieder gerne)
P – Pilze (Champignons werden hier bevorzugt)
Q – Quark (mit Kräutern)
R – Reis (schön papselig und dann mit Stäbchen zu Chinesisch)
S – Spaghetti (Carbonara, e una Coca Cola)
T – Tiefkühlessen (Frosta oder selbst Eingefrorenes)
U – Ungarische Salami (Dr. Oetker Warenkundelexikon)
V – Vogelvieh (Pute, Ente, Gans, Hähnchen. Keine Ziervögel!)
W – Würstchen (Schinkenwürsten von Hareico sind die besten!)
X – Xeres Wein (Dr. Oetker Warenkundelexikon)
Y – Ysop (Dr. Oetker Warenkundelexikon)
Z – Zucchini (mit Tomaten in die Pfanne oder als Auflauf)
Papst Ratzinger sein Bruder
Donnerstag, 21. April 2005
Der Bruder vom Ratzinger ist ja auch Papst.
Hab’ ich gehört.
Willkommen in der Arbeitslosigkeit
Samstag, 16. April 2005
Ich schreibe schon eine Weile an diesem Artikel,
genau genommen seit dem 1. April 2005.
Ich war mir auch lange nicht sicher, ob ich ihn überhaupt online stelle, denn die Themen dieses Blogs sind zwar vielfältig und gespalten, aber über alles muss ich ja nun auch nicht schreiben.
Wie man nicht nur in der Presse erfährt, befinde ich mich jedoch in guter Gesellschaft. In Gesellschaft von mehr als 5.175.577 (Stand: März 2005) Menschen in Deutschland.
So habe ich mich entschlossen den Artikel doch online zu stellen, bittesehr:
Ich bin Student
Eigentlich studiere ich an einer renommierten und von der freien Wirtschaft hoch geschätzten Universität.
Nun ist es dort so, dass nach dem ersten Semester eine so genannte Übergangsprüfung durchgeführt wird.
Die wichtigste Prüfung
Sie dient dem Prozedere des Siebens, welches hier eine kurze Erklärung finden soll:
Neben den üblichen Klausuren, findet am Ende des ersten Semesters eine Prüfung in zwei Fächern statt, für die der gemeine Student zwei Versuche mit je einer Wiederholung hat.
Es gilt Analysis und ein studiengangorientiertes Fach zu bestehen.
Besteht man beim ersten Versuch eine der Prüfungen, doch Analysis nicht (denn dort fällt man immer durch), so muss man in der Wiederholung nur Analysis wiederholen (et vice versa).
Fällt man bei der Wiederholung ebenfalls durch (das soll schon vorgekommen sein), so ist man genötigt beide Klausuren erneut zu absolvieren.
Das ist dann der zweite Versuch.
Dieser sieht dem Ersten recht ähnlich, nur fällt man dort durch die Klausur, so findet eine Exmatrikulation statt und ein Jahr studieren war vergebens.
Das Reglement wird hier strikt befolgt und es nützt einem nichts, die anderen Prüfungen mit Bestnoten bestanden zu haben.
Meine Schwäche, die Mathematik
Nun muss ich erwähnen, dass mir die Mathematik nie besonders Nahe gebracht werden konnte.
In der Schule wurden lediglich Rezepte zum Lösen der Aufgaben eingeübt, was für mich sieben Jahre auch ganz gut lief – ich hatte zeitweise gar 12 Punkte im Zeugnis.
Doch so geschah es, dass zu einer ungünstigen Zeit die Lehrkraft wechselte und der Mathematik Grundkurs mit den Fähigkeiten eines Leistungskurs Lehrkörpers verwöhnt wurde, was nicht nur meine Erfolgserlebnisse in Fragezeichen wandelte.
Das ungünstige an dieser Zeit war, dass ich mich in einem Jahrgang befand, der privilegiert war die Mathematik gänzlich aus seinem Lehrplan zu streichen.
Was ich freilich auch flugs tat, könnte es doch meinem Notendurchschnitt nur Gutes tun.
Die Mathematik stellt sich vor
So begab es sich, dass ich zum Studienbeginn drei Jahre lang die Mathematik nur zum Rechnen verwendet hatte.
Kenner der Mathematik können sich sicher vorstellen, welcherlei Schocks ich im ersten Semester erleidet hatte.
Ein mir völlig neues Thema wurde, da bereits aus der Schule bekannt, kurz wiederholt (kurz impliziert hierbei schnell), ad acta gelegt und das nächste Thema “wiederholt”.
Das ging etwa das halbe Semester so, dann kamen die, laut dem Professor, interessanten Dinge. Themen wie totales Differential, partielle Integration, unendliche Reihen oder Reihenentwicklung verkraftete ich erstaunlich gut, fiel aber trotzdem durch die Prüfung.
Mein Studium ist mehr als Mathe
Nun hielten mich sicher auch Programmierprojekte oder allerlei andere Vorlesungen und Arbeiten davon ab mich zielsicher auf die Analysis Klausur vorzubereiten, deswegen verbrachte ich die Semesterferien mit meinem neuen Freund, der Mathematik.
Ebenso wie das Semester darauf, in dem ich noch einen Film drehte und andere Vorlesungen per Klausur absolvierte.
Zum Schluss fehlte mir ein halber Punkt um die Prüfung zu bestehen und mit dem Studium voran zu schreiten.
Harte Sitten
Wie ich oben bereits erwähnte, wird das Reglement strikt befolgt und so erfuhr auch ich keine Gnade.
Wenngleich ich mindestens um ein zehnfaches tiefer in die Materie der Spielerei mit Zahlen eingestiegen bin.
Vor dem Frühstück z.B. schon löste ich übelste Differentationen mit Freude und danach, oh danach, war ich kaum zu bremsen!
Die Ingenieursmathematik ließ ich weit hinter mir und entwickelte gar eigene Reihen deren Konvergenz oder Divergenz ich mit einfachsten Analysen beweisen konnte.
Doch leider grenzte der Dozent ein ausgegrenztes Thema ohne Wissen der Studenten wieder ein.
Vermutet wird, er wolle damit die Durchfallrate von 70% um einige Prozentpunkte heben, doch das blieb unbewiesen.
Auf Anschreiben wurde schlicht nicht reagiert und ich wurde in einem kurzen Schrieb lediglich gebeten, alle ausgeliehenen Bücher wieder in der hauseigenen Bibliothek abzugeben.
Ich war Student
So sitze ich nun hier in meiner Arbeitslosigkeit und feile in aller Sorgfalt an meinen Bewerbungen.
Wenn der Postmann zweimal klingelt: Bionade!
Freitag, 15. April 2005
Ich saß gerade am Artikel über Kaffee.Satz.Lesen, als es an der Tür klingelte.
“Ich habe hier ein Paket für Sie!”, schallte es vor dem Eingang.
Ich öffnete die Tür und vor mir stand ein netter Herr in Postuniform mit einem großen, blauen und wohl recht schweren Karton mit dem Aufdruck Bionade.
“Sie sind doch Herr *****?”, muss ihn mein verwundertes Gesicht zu fragen animiert haben. “Jaja, bin ich. Nur erwarte ich eigentlich keine Lieferungen”, entgegnete ich immer noch etwas verdattert. Nach dem ich auf seinem Computer gegengezeichnet hatte überreichte er mir den, nun wahrlich schweren Karton.
Im Inneren der Wohnung schnell das Messer gezückt und den Karton geöffnet, so strahlte mich ein heller Briefumschlag an.
Im inliegenden Brief wurde mir herzlich zu meinem Gewinn beim “Gewinnspiel im Gloria” gratuliert.
Jetzt dämmerte es mir. (» hier dämmert’s Euch auch)
Ende März wurde in der Gloria Cafébar die neue Sorte der 100% biologisch abbaubaren Brause (Limonade) Bionade vorgestellt.
Und ich hatte bei diesem Gewinnspiel mitgemacht.
Nun stand ich da, in meinem Flur, und freute mich über 12 Flaschen der leckeren Bionade, verpackt in einem formschönen Karton.
Für Euch noch mal zum neidisch werden:
- 4 Flaschen Bionade Kräuter
- 4 Flaschen Bionade Litschi
- 4 Flaschen Bionade Holunder (Fliederbeer)
Die erste Flasche habe ich bereits geköpft *zisch*
Backfertiger Schokoladenkuchen
Freitag, 15. April 2005
In dem hier ansässigen Supermarkt gibt es in der Kühlabteilung eine Ecke mit Produkten die kurz vor ihrem Ablaufdatum stehen und Preisreduziert angeboten werden.
Für mich stets eine Möglichkeit günstig Kostproben des breiten Warenangebots zu nehmen.
Gestern lachte mir die knallbunte Verpackung eines Dr. Oetker “One Two Bake” SchokoKuchens entgegen.
Für € 1,30 ging er in meinen Besitz über und wurde noch am Abend zubereitet.
“Backfertig in der Form”, wurde er bei 180°C für 45 Minuten in den vorgeheizten Backofen geschoben.
Nach 15 Minuten sollte man den Teig wie ein Brötchen der Länge nach einritzen und dann noch 30 Minuten backen (15 + 30 = 45; stimmt!).
Danach auskühlen lassen und fertig ist der Schokoladengenuss.
Soweit so gut…nur dass auf der Packung nichts von “leicht bekömmlich”, oder “locker & leicht” steht wie man es von vielen anderen Produkten her kennt.
Und das hat auch seinen Sinn.
Denn leicht ist der Kuchen nicht.
Ich habe, trotz täglichen trainiertem Schokoladenessens, nur die Hälfte des Kuchens essen können.
Der Kuchen lag mir wie ein Stein im Magen. Längeres Auskühlen (ca. 13 Stunden) konnte daran leider auch nichts ändern.
So bin ich froh, finanziell Risikoarm ein neues Produkt getestet haben zu können , und halte mich in Zukunft an den altbewährten Schokoladen Herrenkuchen der Billigmarke.
Was für ein Bloggertyp bin ich?
Montag, 11. April 2005
Wie ein Lauffeuer durch die Blogs verbreitet sich nach “Was für eine Dateiendnung bist Du?” nun “Was für ein Bloggertyp bist du?”

Orthalphabet – Wo ich war
Sonntag, 10. April 2005
Bezugnehmend auf den Beitrag von Engelbert eine alphabetische Auflistung der Orte an denen ich schon einmal war.
Für jeden Buchstaben ein Ort, vorwiegend aus dem schönen Schleswig-Holstein.
A – Ahus, Schweden (im Urlaub)
B – Berlin (immer mal wieder und schon viel zu oft)
C – (lasst mich überlegen…)
D – Dahme (Drachenfest)
E – (lasst mich überlegen…)
F – Fehmarn (Fehmarn ist Fehmarn ist Fehmarn)
G – Glückstadt (toll zum Flanieren)
H – Hamburg (mehrmals im Monat)
I – Itzehoe (Einmal zum tanken angehalten)
J – (lasst mich überlegen…)
K – Kiel (gelegentlich zur Kieler Woche)
L – Lübeck (Königin der Hanse)
M – Mölle, Schweden (zum Übernachten und Einkaufen da gewesen)
N – Nusse (Mit dem Busse nach Nusse)
O – Oslo, Norwegen (zum Oslo-Marathon)
P – Pellworm (Insel Pellworm)
Q – Quickborn (Heimat des Barden Mike Krüger)
R – Rendsburg (Schwebefähre Rendsburg angesehen und mit gefahren)
S – Süsel (Wasserskianlage in Süsel)
T – Timmendorfer Strand (prima zum Flanieren)
U – Uetersen (Mal durchgefahren und ein Eis gegessen)
V – (lasst mich überlegen…)
W – Welt (ja, die Welt liegt in Schleswig-Holstein)
X – (lasst mich überlegen…)
Y – (lasst mich überlegen…)
Z – Zarpen (warum ich da war, habe ich vergessen)
Heute morgen im Spiegel meines Laptops
Montag, 4. April 2005
Hui, das Schicksal winkte mir eben mit dem Zaunpfahl.
Ich surfe jetzt schon seit ein paar Stunden ziellos von einer Internetseite zur nächsten und ließ mich dabei durch diverse CRM-Mechanismen bis zu heise treiben, wo ich auf dieses Bild stieß.
Ich denke, ich gehe dann besser jetzt ins Bett
.inf Dateiendung
Montag, 28. März 2005
Habe eben aus Langeweile diesen Persönlichkeitstest gemacht und festgestellt, dass ich eine .inf-Dateieindung bin.

Tolle Sache das.
Außerdem ist das für mich am Besten geeignetste Betriebssystem angeblich IBMs OS/2:

