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Apple & Nintendo

Donnerstag, 20. August 2009

apple-nintendo

  1. beide lieben die Farbe weiß
  2. beide lieben es gleichzeitig bunt
  3. beide haben Spielekonsolen rausgebracht, die nicht eingeschlagen sind
  4. beide Firmen schreiben große schwarze Zahlen
  5. beide Lieben die Einfachheit und Klarheit
  6. beide haben die Welt der Eingabegeräte revolutioniert
  7. beide haben erfolgreiche Handheld-Geräte rausgebracht
  8. beide arbeiten mit geschlossenen Plattformen
  9. beide haben einen Appstore
  10. beide arbeiten mit berühmten Designern zusammen
  11. beide kämpfen hart um ihre Marktstellung mit Mitbewerbern
  12. beide haben berühmte Maskottchen

Die hübsch bebilderte Ausfüllung dieser Auflistung, findet sich auf dem englischsprachigen Original von pingdom.

iPhone Akkulaufzeit erhöhen

Dienstag, 27. Januar 2009

iPhone 3G

Ein viel monierter Nachteil am iPhone ist die geringe Akkulaufzeit.
Hatten alte Handys Batterielaufzeiten von über einer Woche macht das iPhone schon nach wenigen Tagen schlapp.

Ich muss zugeben, dass mein Windows-Mobile-Smartphone da mit drei Tagen auch nicht viel besser ist und man muss dem iPhone zugutehalten, dass die vielen Features des iPhones (E-Mail-Push, WLAN, EDGE, 3G, GPRS, GPS, etc…) eben auch Saft brauchen und bei ständiger Benutzung den Akku leersaugen.

Das iPhone kann eben auch nicht zaubern :-)

Wenn man folgende Einstellungen vornimmt, kann man die Ladezyklen vom iPhone aber erheblich verlängern:

  • 3G abschalten
    • ergibt meiner Meinung nach keinen Sinn, ein iPhone 3G zu haben und 3G zu deaktivieren. Außerdem beschleunigt es den Datentransfer. Daher kann 3G ruhig eingeschaltet bleiben.
  • Wi-Fi abschalten
    • WLAN deaktivieren, außer man braucht es akut, z.B. an Orten, an denen keine Mobilfunkverbindung besteht, aber WLAN vorhanden ist.
  • Push deaktivieren
    • wer Apples MobileMe nicht gebucht hat, zieht eh keinen Nutzen aus dieser Funktion. Sie kann daher ruhigen Gewissens deaktiviert werden.
  • Datenabgleich auf manuell stellen oder möglichst selten
    • alle 30 Minuten reichen eigentlich aus, da bei Aufruf des E-Mail-Kontos automatisch aktualisiert wird.
  • Datenabgleich nur für die wichtigsten E-Mail-Accounts aktivieren
    • wer viele E-Mail-Accounts hat, aber meist nur ein paar davon regelmäßig nutzt, sollte in den erweiterten Einstellungen das Datenabgleichs die anderen Accounts auf manuell stellen. Sie werden dann erst bei Aufruf des Kontos aktualisiert. Das reduziert die Zeit, die das iPhone Daten saugt und spart somit Energie.
  • Displayhelligkeit reduzieren
    • bei aktivierter automatischer Helligkeitsregelung kann man die Helligkeit getrost auf etwa 20% herunterregeln. Wenn es draußen sehr hell ist, regelt die Automatik dann trotzdem noch entsprechend hoch.
  • Bluetooth abschalten
    • wer kein Bluetooth-Zubehör im Einsatz hat, sollte diese Schnittstelle deaktivieren.

Akkuleistung des iPhone 3G

Die Ortungsdienste haben keinen Einfluss auf die Akkulaufzeit, sie ziehen nur bei aktiver Nutzung Energie, d.h. wenn das Kartenprogramm oder andere GPS-bezogene Dienste genutzt werden.

Wenn man die oben angeführten Einstellungen beherzigt, lässt sich die geringe Akkulaufzeit mehr als verdoppeln. Dabei ist das iPhone rund um die Uhr eingeschaltet und im Stand-By.

Wem das trotz allem nicht ausreicht, oder wer mehrere Tage unterwegs ist ohne an eine Steckdose zu kommen (Urlaub, Camping, Festival, Geiselnahme) der kann den Akku seines iPhones auch mit einem Akkupack aufladen.
Mit dem Akkupack lässt sich das gebeutelte iPhone dreimal vollständig aufladen. Das Batteriepack selbst wird entweder über die Steckdose oder USB aufgeladen.

Die verschiedenen Mac OS X-Versionen von Apple

Mittwoch, 19. November 2008

Beim fscklog habe ich eine Aufstellungen der bisherigen Versionen von Apples OS X gefunden, die leider nur als Bild vorliegen.
Daher hier nochmal als Text:

  • Mac OS X Public Beta: September 2001
  • Mac OS X 10.0 (Cheetah): März 2001
  • Mac OS X 10.1 (Puma): November 2001
  • Mac OS X 10.2 (Jaguar): August 2002
  • Mac OS X 10.3 (Panther): Oktober 2003
  • Mac OS X 10.4 (Tiger): Mai 2005
  • Mac OS X 10.5 (Leopard): Oktober 2007

Meine Widgets am Apple Dashboard

Samstag, 8. November 2008

Mit F12 holt man sich am Mac die Widgets auf den Bildschirm.
Das sind kleine Anwendungen, kleine Tools, die einem das Leben erleichtern.
Für jeden Firlefanz gibt es inzwischen diese Widgets. Es gibt Countdowns, RSS-Reader, Comicstrips, Börsencharts und vieles mehr. Ich hatte schon vieles davon installiert und habe es aber kurze Zeit später wieder runtergeschmissen, weil ich es eh nie gebraucht habe.

Jetzt finde ich, ist die Zeit gekommen, mal die Widgets zu erwähnen, die es länger bei mir ausgehalten haben:

Meine Widgets

  • Kalender by Apple
    da ich meinen Kalender nicht immer offen habe, ist dieser kleine Kalender sehr praktisch um mal eben ein paar Termine abzustimmen – ich möchte ihn nicht mehr missen!
  • Wetterbericht by AccuWeather.com
    der Blick aus dem Fenster ist nicht immer möglich oder schön, und da sind die hübsch gestalteten Grafiken wirklich nett anzusehen. Ich beobachte das Hamburger Wetter.
  • Designers Toolbox by Michael Preidel
    für das Webworking eine sehr praktische Sammlung kleiner Tools. Ich benutze noch die alte Version 1.0 weil es wohl irgendwelche Probleme bei Michael gab, weswegen er die aktuelle Version nicht mehr rausgibt, wenn man nichts dafür bezahlt. Das ist schade aber mir auch schnuppe, die 1er hat alles was ich so brauche – wer mehr möchte kann das ja in der neuen Version haben.
  • IP Widget by basuuh
    dieses Widget zeigt einem ohne Umwege die WAN-IP, Ethernet-IP oder Airport-IP an. Sehr praktisch um zu checken ob der VPN-Zugang funktioniert oder oder oder :-)

Neue MacBooks von Apple noch heute?

Dienstag, 14. Oktober 2008

Gibt's heute schon neue MacBooks?

Sollte es etwa heute schon so weit sein? Lange kreiseln schon die Gerüchte um neue MacBooks umher und als Zieltermin wurde Mitte Oktober angegeben. Heute, am 14. Oktober, schließt weltweit der Onlineshop von Apple. Ein untrügliches Zeichen für Updates.
Man darf also gespannt sein!

Nur zur Erinnerung, so sehen sie heute noch aus:

So sehen die alten MacBooks aus.

Nachtrag:

Notebook-Event vorüber

So, das Event ist glamorös zu Ende gegangen und die größten Neuerungen sind bekannt:

So sehen die neuen MacBooks aus.

Jetzt geht es an das Entdecken der neuen Schönheiten aus Cupertino.
Hier kurz zusammengefasst die Eckdaten:

  • neues Multitouch-Trackpad aus gehärtetem Glas
  • gesamtes Trackpad agiert als Maustaste
  • flacheres Display
  • solideres Gehäuse, komplett aus Aluminium gefertig
  • Akkuanzeige an der Front
  • alle Anschlüsse jetzt an einer Seite

Google Chrome: der Test

Mittwoch, 3. September 2008

Seite heute Abend ab etwa 21:00 Uhr kann man den per Comic konzipierten und angekündigten Browser von Google unter google.de/chrome herunterladen und ausprobieren, den es ja eigentlich gar nicht geben sollte. Fabulierte Google nicht erst vor ein paar Jahren, es werden von Google keinen Browser geben?

Naja, genug des Alten, lassen wir das und uns dem neuen zuwenden:

GoogleChrome Screenshot

So sieht er also aus, der neue Killer-Browser, der es auf Microsoft und Firefox zugleich abgesehen hat.
Die Installation ist fix gemacht und genauso fix ist der Browser dann auch im Netz unterwegs.

Ich war wirklich erstaunt, wie schnell sich Internetseiten im Chrome aufbauen.
Ich nutze ja immer noch den FireFox in der Version 2, weil der 3er meine Extensions nicht unterstützt und jetzt auch nicht sooo viel schneller war, wie ich mir erhofft hatte.
GoogleChrome ist dafür sauschnell.
Der geht ab wie Schmidts Katze, wenn man so sagen will! :-D

Mein Eindruck, den ich nach 20 Minuten Kurztest vom neuen Google-Browser hatte, zusammengefasst:

  • schneller Browser
  • viel Platz für die Anzeige der Webseite
    • keine Statusleiste (wird nur bei Bedarf eingeblendet)
    • kein “Datei”-Menü
    • keine fetten Toolbars
    • keine Titelleiste (!)
  • wenige, dafür aber sinnvolle Optionen
  • Suche direkt über die Adresszeile
  • sehr geniale Downloadverwaltung
  • praktischer und leicht zu bedienender “anonymer” Surfmodus

Details

Man merkt deutlich, dass es sich bei der aktuellen Version um eine Betaversion handelt, z.B. kann man mit dem Mausrad zwar runterscrollen, aber nicht wieder hoch und ein paar Standard-Features (E-Mail versenden, Bookmarkverwaltung um nur einige zu nennen) fehlen noch.
Außerdem steht GoogleChrome derzeit nur für die Windows-Plattform zur Verfügung. Portierungen für Mac OS X und Linux sollen aber folgen.

Dafür gefällt mir vorallem der sorglose Umgang mit Tabs.
Großes Feature beim FireFox ist ja, dass man die Tabs in der Reihenfolge nach Belieben sortieren kann. Bei GoogleChrome kann man die Tabs aber auch zu eigenen Fenstern machen, in dem man den Tab einfach aus der Tableiste zieht.
Das ist für das tägliche Browsen ein wahrer segen, lassen sich doch so thematisch getrennte Surfvorgänge auch in eigenen Fenstern abhandeln.
Selbstredend lassen sich Fenster auch wieder zu Tabs machen, indem man das Fenster in die Tableiste eines anderen GoogleChrome-Fensters zieht.

Ein bisschen Technik

Beim Rendering von Webseiten konnte ich auf Anhieb keine Probleme feststellen, lediglich einige Embedded Videos ließen sich nicht abspielen und Webseiten mit harten Browserweichen* lehnten GoogleChrome einfach ab.
GoogleChrome verwendet diesen User Agent:

Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US) AppleWebKit/525.13 (KHTML, wie z. B. Gecko) Chrome/0.X.Y.Z Safari/525.13.

Noch etwas positives zur Stabilität des Browsers: mir ist es schon das ein oder andere Mal passiert, dass mein Browser während der Eingabe eines Blogbeitrags oder einer E-Mail abgestürzt ist – das soll bei GoogleChrome nicht mehr passieren.
Der Google-Browser verfügt über einen eigenen Taskmanager, der jeden Tab, jedes Fenster, jeden Download etc. in einem eigenen Prozess startet. Hängt sich eine Seite ab, ist ein Tab weg und kann über den Taskmanager beendet werden. Der Rest von Googles Browser bleibt dabei funktionstüchtig.
Ich habe es “leider” noch nicht geschafft, etwas mutwillig abstürzen zu lassen um das Features auszuprobieren :-|

Großer Meister, was nun?

Die Frage, die sich wohl jedem aufdrängt: gibt es einen neuen Browserkrieg?
Aus meiner Sicht ist die Antwort klar: ja.
Aber mit Einschränkungen, denn die Waffen haben sich seit den 90ern natürlich weiterentwickelt.
Alle teilnehmenden Browser, dazu zähle ich jetzt mal Microsoft Internet Explorer, Apple Safari, Mozilla FireFox und Google Chrome (Opera, Camino, Flock etc. gibt’s auch, ich weiß…), benehmen sich halbwegs anständig im Netz.

Es ist nicht mehr so wie früher, wo Internetseiten völlig zerschossen waren, wenn man mit dem “falschen” Browser unterwegs war. Im Moment beschränken sich die Abweichungen auf Details in der Umsetzung. Viel mehr Unterschied macht da heute die Usability der Browser.

Dies ist der entscheidende Faktor im neuen Browserkrieg.
Wer ihn gewinnen will, muss mit Komfortfeatures überzeugen.
Geschwindigkeit, Handhabung von Lesezeichen, Unterstützung von Erweiterungen etc. werden “den Krieg” entscheiden.

Selbstredend ist ein korrektes Rendering der Webseiten – ohne das hat man verloren. Gerade das ist jedoch der Schwachpunkt des MS IE der sich vehement dagegen wehrt, mal anständig die Standards zu implementieren.

* harte Browserweichen sind Entscheidungspfade in Webseiten, die nur bestimmte Browser durchlassen. Die Browser werden dabei anhand ihres User Agents identifiziert.

Kein Sklave

Montag, 7. Juli 2008

Was bin ich froh!
Nur 38%!
Ich bin also kein MacHead, kein Sklave ewig neuer Produkte :-)

38%How Addicted to Apple Are You?

Gruppen in Apples Adressbuch

Freitag, 13. Juni 2008

Ich verwalte meine Adressen aus Faulheit in Apples Adressbuch. Nun wurde es mal wieder Zeit für eine ordentliche Party und ich wollte eine E-Mail an viele Leute aus meinem Adressbuch schicken.
Die Leute einfach markieren und “E-Mail senden” auswählen, öffnete bei mir für jeden Kontakt eine eigene E-Mail – das ist natürlich wenig zweckmäßig. Also erstellte ich eine Gruppe “Party” in welcher ich die Leute sammeln würde, die ich zu meiner Party einladen wollte.
Das war weiter gar nicht schwierig, nur dann wollte ich eben eine E-Mail an diese Gruppe senden und klickte frohen Mutes auf diesen Knopf:

E-Mail an 'Party' senden

Apples Adressbuch aber verstand mein Kommando leicht falsch und ich erhielt wieder pro Kontakt ein E-Mail-Fenster:

Apple Mail E-Mails an die Gruppenmitglieder

So blieb mir dann doch nur wieder Copy&Paste ins BCC-Feld übrig :-/
So ein Mist, wieso kann ich nicht eine E-Mail an viele Menschen schicken, und zwar in Klickibunti-Macintosh-Manier?

Projekt52: Werkzeuge

Montag, 9. Juni 2008

Klar, einen Hammer, dachte ich zunächst, aber dann war mir das doch zu simpel und ich wollte leiber etwas für dieses Thema hernehmen, was ich auch benutze!

Meinen Computer benutze ich jeden Tag und dies ist er untenrum nackt:

Woche 24: Werkzeuge: das Logicboard eines iBook G4

Mail.app beschleunigen

Samstag, 12. April 2008

Wenn mit der Zeit tausende E-Mails durch Apples E-Mailprogramm geflossen sind, wird die Anwendung leider etwas träge. Diesem Umstand kann man, oh Wunder, über die Konsole schnell abhilfe schaffen.
Man gebe, nach dem Beenden von Mail, einfach folgenden Befehl ins Terminal ein:

sqlite3 ~/Library/Mail/Envelope\ Index vacuum

Der Hintergrund: Mail speichert alle E-Mails in einer SQL-Lite-Datenbank ab. Löscht man eine E-Mail, wird der Index auch aus der Datenbank entfernt, allerdings bleibt der Platz dafür noch reserviert (ähnlich wie bei einer fragmentierten Festplatte). Der Befehl “Vacuum” (engl. Staubsaugen) macht nun einmal groß sauber in der Datenbank und so wird Mail wesentlich performanter.

Jetzt auch als Download

Wer sich nicht ans Temrinal traut, der muss ab sofort auch nicht mehr dazu gezwungen sein, denn Matteo Discardi von der Agentur 1802 hat ein kleines Programm geschrieben, welches einem diese Arbeit abnimmt. Die gut 2 MB große Donationware heißt Speedmail und schrumpft die Zeile Shell-Code in ein kleines Dialogfeld mit Ja/Nein-Abfrage.

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